
Langsam aber sicher rückt er näher und näher: DER TAG DER LIEBE.
Was meinen Sie damit: „DER TAG DER LIEBE“? Sollte nicht jeder Tag ein Tag der Liebe sein? Ein Tag an dem man allen Menschen, denen man begegnet seine Liebe, Zuneigung, Verständnis und seinen Respekt zeigt.
In der Theorie sollte dies genauso sein, doch wer kennt nicht die harte, harte, harte Realität. Diese sagt: Man lebt nur einmal und denkt nur einmal an sich.
Folglich gehen wir durch das liebe lange Leben ohne unsere Mitmenschen zu beachten. So ist es, dass wir stolz in der Straße spazieren, den Kopf schön hoch in die Lüfte geregt, damit wir auch ja keinen sehen und „Guten Tag“ sagen müssen. Wie schrecklich wäre es, wenn wir jemanden begrüßen müssten und ihm oder ihr sogar die Hand geben müssten? Da zieht man doch lieber vorbei ohne die anderen zu beachtenden.

DOCH schrieben wir Gedichte z.B.
Nachtigal auf dem Ast
Die Nachtigal steht auf dem Ast,
der nicht spricht und sticht.
Wann er wohl bricht?
Sie sieht durch dunkle Fenster,
das mal scheint und weint.
Wenn es schweint?
So suess wie eine Sauerkirsche,
die jetzt malt und mahlt.
Wann sie whol brahlt?
In einem heissen Kirschcrumble,
der nicht isst und ist.
Wann er vermisst?
Die Nachtigal fliegt davon
Sie hat gewon’
Eine Sauerkirsche so suess
und rot
wie ein heisser Kirschcrumble,
der ’ble